Biologie

Überwinterung

Viele Tiere schalten ihren Körper im Winter auf Sparflamme, aber nicht alle verschlafen den kompletten Winter. In dieser Unterrichtseinheit für Biologie lernen wir, Winterschlaf und Winterruhe zu unterscheiden.

von Gabi Papajewski

Der Siebenschläfer macht seinem Namen alle Ehre: Er verbringt den Winter meist in Baumhöhlen und schläft dort von Oktober bis Mai. Vorher legt er sich eine ordentliche Fettschicht zu, damit er die lange Zeit überleben kann, ohne zu fressen. Auch das Eichhörnchen schläft im Winter mehr als sonst. Es wacht jedoch nach ein paar Tagen immer wieder auf, um von den Futtervorräten zu fressen, die es im Herbst versteckt hat.

Bebilderte Beispiele helfen den SchülerInnen dabei, die Merkmale von Winterschlaf und Winterruhe zu erkennen. Sie können ihre Ergebnisse überprüfen, indem sie die abgeleiteten Merkmale auf neue Beispiele anwenden. Phasen des Alleindenkens und des Austauschs wechseln sich ab.

Empfohlen für die Sekundarstufe I.

Kommentarex schließen
Du möchtest etwas zu dem Artikel sagen? Dann los >>

No comments
Sie müssen sich anmelden, um diesen Inhalt zu nutzen.